Lichtbrücke Kalender

Auch in diesem Jahr haben Sie wieder die Möglichkeit, Kalender der Lichtbrücke e. V. aus Engelskirchen zu kaufen.

Sie erhalten die Kalender zu den Öffnungszeiten im Pastoralbüro zu 7€.

Mit dem Erlös helfen Sie ärmsten Familien, Kindern und Jugendlichen in Bangladesch.

Corona und die Folgen

November 2020 - Zur aktuellen CORONA-SITUATION

Liebe Christen unserer Pfarreiengemeinschaft,

momentan überschlagen sich die Ereignisse der Corona-Krise wieder und die Verantwortlichen in Gesellschaft und Kirche rufen dazu auf, Kontakte zu beschränken,  um der Pandemie einen beherrschbaren Verlauf zu geben.

Für mich gehört der sorgsame Umgang mit der eigenen Gesundheit, sowie mit der Gesundheit der Anderen zu den selbstverständlichen Haltungen des Christen. Diese gute Haltung zeigt sich durch den achtsamen Umgang mit der derzeitigen Situation, um unnötige Gefahren von Ansteckung zu vermeiden; aber auch einer verantworteten Gelassenheit in der Krise und Mitgefühl für die Verängstigen.

Ab Montag, 2. November 2020 gibt es im Bereich des öffentlichen Lebens wiederum neue und starke Beschränkungen. Davon ist natürlich auch das Leben unserer Gemeinden betroffen, auch wenn wir darauf gehofft haben, nach dem Sommer langsam wieder vermehrt Aktivitäten anzubieten und Gemeinschaft zu leben, müssen wir dies jetzt um des Wohles der Menschen willen wieder zurückfahren.

Deshalb werden wir vorerst für November alle außergottesdienstlichen Aktivitäten ruhen lassen. Das betrifft Gruppentreffen, Chorproben, Sitzungen usw. Die Pfarrheime werden in dieser Zeit geschlossen.

Gottesdienste finden weiter statt! 

(Bitte nutzen Sie die ausliegende Gottesdienstordnung und die Veröffentlichungen auf unserer Internetseite (www.katholisch-mfw.de)

Die Kirchen sind wie immer für Besucher und Beter täglich von morgens bis abends geöffnet.

Notwendig für den Besuch des Gotteshauses und die Teilnahme an Gottesdiensten ist das dauerhafte Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes!

Auch weiterhin führen wir für die Gottesdienste Teilnehmerlisten, in die Sie sich vor dem Gottesdienst eintragen. In den Kirchen sind für den Gottesdienst markierte Sitzplätze, damit auch während des Gottesdienstes Abstand gewahrt wird. Der Gemeindegesang ist auf das absolut notwendige Minium reduziert, um die Verbreitung von Aerosolen einzuschränken. 

Das Wichtigste zum Schluss: Beten wir auch weiterhin täglich füreinander!

Ihr Pastor Tobias Zöller 

Herr Jesus Christus, bleibe bei uns 
als das Licht in unserer Finsternis
als die Macht in unserer Ohnmacht
als das Leben in unserem Tod
als der Trost in unserem Leid
als die Kraft in unseren Versuchungen
als das Erbarmen in unserer Friedlosigkeit
als die Hoffnung in unserem Sterben 
als das Leben unseres Lebens. Amen

(aus dem Gotteslob)

Der Kirchenchor "Cäcilia" Holpe (Leitung: Dirk van Betteray) singt zum 1. Advent

Vorankündigung: Chormusik zur Weihnachtszeit

Wort zum 1. Adventssonntag von Gemeindereferent Werner Schürholz

Infos über den Pastoralen Zukunftsweg

Über die zukünftige Gestalt von Pfarreien und Gemeinden hat am 28. und 29.8. der Diözesanpastoralrat des Erzbistums Köln beraten. Unter Leitung von Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki befasste sich das rund 70-köpfige Beratungsgremium mit den Zwischenergebnissen der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftsweges. Im Mittelpunkt standen dabei die vorgeschlagenen Überlegungen zur zukünftigen Gestalt von Pfarreien und Gemeinden, die Pilotierung (Erprobung und Einführung) der sogenannten „Teams von Verantwortlichen“, die Zusammensetzung der multiprofessionellen Pastoralteams und das Miteinander von kategorialer und territorialer Seelsorge in der „Pfarrei der Zukunft“ und das vorgeschlagene Verfahren zur Grenzfindung der zukünftigen Pfarreien.

„Ich bin froh und dankbar, dass sich auf dem Pastoralen Zukunftsweg bereits so viele Frauen und Männer gewinnend und evangelisierend engagiert haben“, so Kardinal Woelki – Die anstehenden Veränderungen bezeichnete der Erzbischof als Herausforderung, die ein hohes Maß an Dialogbereitschaft erforderten, damit sie gelingen könnten. „Natürlich weiß ich, dass es für den neuen Weg auch neuer Strukturen bedarf“, so Woelki, „aber der bevorstehende Wandel muss zuerst aus einer geistlichen Motivation und Tiefe leben und gestaltet werden.“

Während „Pfarrei“ und „Gemeinde“ sonst oft synonym gebraucht werden, soll im Erzbistum zukünftig klar unterschieden werden: Demnach sind Gemeinden bestimmte Orte, an denen Menschen sich als eine Gemeinschaft im Geiste Jesu Christi zusammenfinden. Demgegenüber ist die Pfarrei als pastorale Einheit und zugleich Körperschaft des öffentlichen Rechts das strukturelle „Dach“, unter dem mehrere Gemeinden angesiedelt sind. Letztere können sowohl territorial „um einen Kirchturm herum“ (örtliche Gemeinden), als auch kategorial organisiert sein und damit z.B. eine Schule, ein Krankenhaus oder eine andere kirchliche Einrichtung als Kristallisationskern enthalten (Personalgemeinden).
„Wesentlich für eine solche Gemeinde ist, dass sie missionarisch lebendig, liturgisch vielfältig und solidarisch aktiv in ihr jeweiliges Umfeld ausstrahlt und damit die Grundvollzüge des Kirche-Seins lebt“, so Generalvikar Dr. Markus Hofmann. 

Vielfalt gilt auch für die Dienste und Aufgaben in Pfarrei und Gemeinde: Konstitutiv für die Pfarrei ist die Leitung durch einen Pfarrer, also einen geweihten Priester, der von einem multiprofessionellen Pastoralteam, den Gremien und weiteren engagierten Personen unterstützt wird. Das multiprofessionelle Pastoralteam umfasst alle Personen, die in der jeweiligen Pfarrei pastoral tätig sind, also beispielsweise Pastoral- und Gemeindereferenten, Diakone, weitere Priester, Kirchenmusiker, Engagementförderer und weitere Engagierte, aber etwa auch Krankenhaus- oder Schulseelsorger, die gegenwärtig der kategorialen Seelsorge zugeordnet sind. Die Gemeinden innerhalb einer Pfarrei werden vor Ort jeweils von engagierten Getauften und Gefirmten koordiniert, die auf diese Weise den Pfarrer in seinem Leitungsdienst unterstützen – beispielsweise in Form eines Teams von Verantwortlichen (TvV´s).

Gemäß dieser Struktur und nach derzeitigem Beratungsstand soll das Erzbistum Köln, derzeit gegliedert in 180 Seelsorgebereiche, künftig aus etwa 50 bis 60 Pfarreien und einer Vielzahl von Gemeinden bestehen.
Der räumliche Zuschnitt zukünftiger Pfarreien soll in zwei Schritten erfolgen. Ein zentrales Steuerungsgremium erarbeitet einen auf die lokalen Bedarfe abgestimmten Vorschlag für die Grenzziehung. Dieser Vorschlag wird in den Seelsorgebereichen geprüft, diskutiert, gegebenenfalls überarbeitet und durch das zentrale Steuerungsgremium begutachtet. Schließlich setzt der Erzbischof die neuen Pfarreigrenzen in Kraft. 

Das multiprofessionelle Pastoralteam der Zukunft unter Leitung des Pfarrers stößt den Prozess der Erstellung eines pastoralen Zielbildes für die Pfarrei an. 

Namentlich die „Teams von Verantwortlichen“  (TvV´s) übernehmen zukünftig Mitverantwortung für die Seelsorge in den Gemeinden: Gefirmte Katholikinnen und Katholiken, von der Gemeinde bestätigt, koordinieren das kirchliche Leben in der jeweiligen Gemeinde. Diese Aufgabe versehen sie als Verwirklichung ihrer Taufberufung. Sie werden dabei von Engagementförderern unterstützt. Auf diese Weise soll in Zukunft eine Vielzahl kirchlich engagierter Personen das Glaubensleben „menschennah“ prägen und ausgestalten.
 
Die Beratungen des Diözesanpastoralrats zu den Zwischenergebnissen aus der Aktuellen Etappe stellen einen wichtigen Schritt hin zum „Zielbild 2030“, der zukünftigen Gestalt des Erzbistums Köln dar. Die Inhalte werden im September und Oktober in sogenannten Seelsorgebereichsforen interessierten Personen/Gremienvertretern vorgestellt. Ziel der Veranstaltungen ist es, mit möglichst vielen Menschen aus dem Erzbistum Köln über den aktuellen Stand der Überlegungen zur Zukunft des Erzbistums und mögliche Auswirkungen auf das kirchliche Leben vor Ort zu diskutieren. Die Ergebnisse der Beratung des Diözesanpastoralrats werden, ebenso wie die Rückmeldungen aus den Seelsorgebereichsforen, bei der Ausarbeitung des Zielbildes 2030 mitbedacht. Dieses wird Ende 2020 nach Beratung durch den Diözesanpastoralrat Kardinal Woelki als Entscheidungsempfehlung vorgelegt. Das Zielbild gibt einen Rahmen vor, wie sich das Erzbistum Köln mit Blick auf das Jahr 2030 entwickeln kann. Die Umsetzung von Maßnahmen innerhalb dieses Rahmens erfolgt in einem dynamischen Prozess.

weitere Informationen zum Pastoralen Zukunftsweg

Der Newsletter des Pastoralen Zukunftswegs informiert Sie über neue Entwicklungen auf der Aktuellen Etappe. Anmeldung:

www.zukunftsweg.koeln/newsletter

Kompakte Informationen zur Aktuellen Etappe finden Sie auf der Website: www.zukunftsweg.koeln

Weiterführende Informationen zum Pastoralen Zukunftsweg stehen für Sie bereit unter: www.erzbistum-koeln.de/zukunftsweg

Ebenfalls gibt es eine Broschüre zum Download: www.zukunftsweg.koeln/kurzbroschuere-zukunftsweg/

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns auf Ihre Mail an: leserpost@zukunftsweg.koeln

Videobotschaft zu den Seelsorgebereichsforen: https://www.zukunftsweg.koeln/videobotschaft-zu-den-seelsorgebereichsforen/

Regelbetrieb mit besonderen Hygienevorschriften ab dem 17. August 2020

happy-preschool-age-children-play-260nw-462740623 (c) pixabay

Hier ist ein Informationsschreiben unserer Kindertagesstätte "Regenbogen" bzgl. des Regelbetriebs hinterlegt. Sie erhalten dort als betroffene Eltern Hinweise wegen Corona und die Auswirkungen auf die Betreuung Ihrer Kinder.

Informationen für Eltern - Quarantäne nach Einreise aus Risikogebieten

©Thomas Munns - St. Sebastianus - Friesenhagen-33 (c) Thomas Munns

Hier erhalten Sie Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen mit der Bitte um Beachtung. Die Coronaeinreiseverordnung regelt für Einreisende aus internationalen Risikogebieten eine Quarantänepflicht (mit Ausnahmen). Zudem werden Meldepflichten der Einreisenden gegenüber dem Gesundheitsamt geregelt.

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Heute in unserer Gemeinschaft

Die heutigen Gottesdienste und Veranstaltungen in unserer Pfarreiengemeinschaft

Aktuelles aus unserer Pfarreiengemeinschaft

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Würden Sie gerne eine der Veranstaltungen unserer Pfarreiengemeinschaft erleben oder suchen Sie eine Gruppe, bei der SIe gerne mitmachen würden?

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Bist du ein/e Jugendliche/r und hast Lust mit vielen anderen Gemeinschaft zu erleben und zusammen zu wachsen? Dann schau Dir  unser Angebot für Dich an!

©Thomas Munns - St. Gertrud Morsbach-1 (c) Thomas Munns

Begeben Sie sich auf eine spannende virtuelle Reise durch die Pfarreiengemeinschaft und entdecken Sie den Schatz unserer Kirchen. Wir freuen uns auf Ihren persönlichen Besuch!

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Sakramente sind heilige Zeichen, in denen Gottes Zuwendung für die Menschen, seine Liebe, seine heilende und stärkende Kraft erfahrbar wird. Es gibt sieben Sakramente, die den Menschen durch sein ganzes Leben begleiten. 

Krankensalbung und Krankenkommunion

Gerne besucht Sie oder Ihre Angehörigen ein Priester, um das Sakrament der Krankensalbung zu spenden.

Damit nicht unnötig sorgenvolle Stunden entstehen, möchten wir Sie ermutigen, über das Pfarrbüro Kontakt zu Pfarrer Zöller oder Kaplan Schiller aufzunehmen. Ein Besuch und ein gemeinsames Gebet können sehr beruhigend und stärkend für alle Beteiligten sein - auch wenn die Sterbestunde nicht unmittelbar bevorsteht.

Für Ihren Anruf sind wir täglich von 8.30 -12.30 Uhr und donnerstags von 9.30 - 17.00 Uhr erreichbar.

Verstorben sind

Frau Beate Maria Scholz, geb. Haak, im Alter von 84 Jahren aus Morsbach

Frau Margarete Schneider, geb. Adorf im Alter von 86 Jahren aus Lichtenberg

Herr Johannes Schneider, im Alter von 88 Jahren aus Morsbach

Herr, gib´ ihnen die ewige Ruhe!

 

 

 

Messintentionen

Hier können Sie Messintentionen (Gedenken der Verstorbenen, Jahrgedächtnis, Sechswochenamt) anfragen und die aktuellen nachschauen.